Wunddrainage


Wunddrainage


Die DRAINTEC® Wunddrainage wird postoperativ u. a. in der ortopädischen Chirugie, in der Unfallchirugie, der plastischen Chirurgie, der Gynäkology, der Gefäßchirurgie und der Bauchchirurgie eingesetzt.

  1. Der Drain wird kontaminationsfrei mit Hilfe des DRAINTEC®-Spießes platziert.
  2. Das DRAINTEC®-Gerät wird gestartet. Anhand des eingelegten Einwegsystems WD identifiziert es die Betriebsart und schaltet auf WD (Wunddrainage).
  3. Auf dem Tasten- und Anzeigenfeld A werden die Förderstufen vorgewählt.
  4. Auf der Sekretmengenmeßstrecke B wird nun die Menge des abgeleiteten Sekrets erfasst.
  5. Sie bewirkt bei Bedarf eine automatische Förderbereichsumschaltung und damit die Erzeugung des jeweils optimalen Unterdrucks.
  6. Die peristaltisch arbeitende Rollenpumpe D beginnt mit der gewebeschonenden Absaugung des Wundsekrets und erzeugt anschließend einen entsprechenden Unterdruck.
  7. Das Drainage-Sekret wird im Sekret-Beutel E aufgefangen.
  8. Zur Mobilisierung des Patienten wird mittels der Klemme F der bestehende Unterdruck gehalten. Anschließend kann das Wunddrainage-Set komplett aus dem Gerät entnommen werden.

Die DRAINTEC® Wunddrainage garantiert bei richtiger Handhabung:
  • Kontaminationsfreiheit
  • Diskonnektionsfreiheit
  • Suffiziente optimale Sekretabteilung
  • Schonung des Gewebes
  • optimale Wundflächenadaptation
  • Vermeidung von sekundären Hämatomen und Ödemen
  • verkürzte stationäre Heilbehandlung




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